Émile Parisien

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Émile Parisien wurde für den ECHO Jazz in der Kategorie bester ausländischer Saxophonist nominiert, und sein Album „Spezial Snack“ wurde auch nominiert für den Preis der deutschen Schallpattenkritik.

Diese Scheibe („Special Snack“) zeugt von einem hohen Niveau an Kreativität, Originalität und Reife.

Jazz Magazine

Hier kommt ein neuer, goldener Pfeil, der in die Zukunft abgeschossen wurde und uns direkt ins Herz trifft.

Télérama

Diabolisch ! Emile Parisien und seine Band akzeptieren keine Schranken und schaffen ein einzigartiges Universum, das den Hörer packt und nicht mehr loslässt

Radio France

Das anspruchsvolle, nun schon seit 10 Jahren bestehende Quartett unter Leitung des französischen Saxophonisten Émile Parisien pflegt seine Vorliebe für Post-Ornette-Free-Jazz, den Humor von Django Bates und zeitgenössisch-klassisches Vokabular, wobei es faszinierende Variationen produziert. „Spezial Snack“ führt aus den frenetischen Jazz-Grooves der frühen Jahre in eine reflexivere und schroffere, ruhelosere Klangwelt, genau beschrieben in den Begleittexten von Damien Bertrand als „ein Territorium, abwechselnd wüstenleer oder üppig wuchernd, das die Aufmerksamkeit des Zuhörers ständig wachhält“. „Potofen“, das Eröffnungsstück, beginnt typischerweise mit einer Reihe kleiner Ereignisse – anhaltende Saxophonklänge, Glocken, Schlagzeugknistern – bevor die Trommeln sich nach und nach in einen grollenden, rockigen Zorn steigern. „Haricot Guide“ beginnt mit feierlichen Klavierakkorden, bevor der exzellente Parisien kurze, flinke Bebop-Salven einstreut. Das Stück jongliert mit Basslinien, Improvisation und Stillstand. „Mazout Damnation“ hat ein gemäßigtes, zeitgenössisch-klassisches Feeling, endet dann aber punkig, „Les Flics de la Police“ entwickelt einen durchdringenden kollektiven Groove, in den Parisien schlängelnde, betörende Linien hineinspielt.

Mit ihrer Kompetenz, ihrer Balance aus Improvisation und Komposition und ihrem Sinn für Humor stärkt die Band um Émile Parisien ihren herausragenden Ruf im neuen europäischen Jazz.

The Guardian

London Jazz Festival
Winter Jazz Festival NYC
North Sea Jazz (Rotterdam)
Ottawa
Vancouver
Jazz in La Villette
Konzert Haus Wien
Jazzdor, Strasbourg
Jazz in Willisau
Porgy and Bess, Wien
Enjoy Jazz
Rolf-Liebermann-Studio, Hamburg

„ An exhilarating genre-hop bubbling with captivating remakes of US and European jazz traditions. […] An exuberant album.”

The Guardian

“Elf Stücke jenseits aller Genregrenzen. […] Eine an Überraschungen reiche, dennoch geschlossene Klangwelt. 9/10

Stereo Play

"A first class benchmark of European Jazz"

Tonart

„A phantastic recording. Creativity and soloist perfection, incredible ideas and much more."


Jazz Podium

„Emile Parisien surely will number among the leading European jazz musicians of the future.”

Jazzwise

"The leading soprano saxophonist of European jazz."

Jazz City (Germany)

„Der angesagte Act des französischen Jazz.“
“The hot act of French jazz.”

Rondo

„Ein Superstar der Jazzszene in Frankreich.“
„Vielschichtig, innovativ, experimentierfreudig und doch fest auf dem Boden des Jazz verankert.“
„Multi-facetted, innovative, eager to try out new things, and yet strongly grounded in jazz.”

Deutschlandradio Kultur

„Emile Parisien ist ein Fackelträger, der seinen magischen Sound des Sopransaxofons weiterträgt – in der Nachfolge von Sidney Bechet, Johnny Hodges, Steve Lacy, John Coltrane, Wayne Shorter und Evan Parker.“

Fono Forum

„Wahnsinn, in welch kurzer Zeit sich Emile Parisien zu einem der einflussreichsten Musiker Frankreichs mauserte. ‚Sfumato‘ heißt das aktuelle Album des 34-Jährigen, der als Sopransaxofonist in seiner Generation weltweit keine Konkurrenz zu fürchten braucht. Das Werk wird seinen Donnerhall-Ruf noch weiter festigen.“
„It’s insane in which short period of time Emile Parisien has become of the most influencial French musicians .

JazzThing

„Ein Jazzvisionär, der mit einem Bein in der Vergangenheit steht und den Blick weit nach vorne richtet.“
„A jazz visionary, who stands with one foot in the past, his view pointing way into the future.“

Clarino

Gewollte Unshärfe

Jazzthetik